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Servus mitnander,
hier am Strauch gedeihen die Tomaten in den Clubfarben Schwarz und Rot. Sie scheren sich dabei nicht um verfehlte Personalpolitik, um unglückliches Scouting oder um mangelnden Einsatzwillen. Lasst uns Fans der Tomate werden!

Mit Liebesapfel-Grüßen                                                                 Peter Viebig
Der Preis des Erfolgs
Während beim o.g. Fußballverein letztlich Mitglieder, die oft noch Heiner Stuhlfauth persönlich kannten, das Sagen haben, sitzen erfolgreicheren Clubs nach Gutsherrnart regierende Krösusse vor. Etwa den Bamberger Brose Baskets. Da hat Michael Stoschek das Sagen und aufhalten lässt er sich von niemanden. Weder von doofen Verkehrsüberwachern noch von Gewässern, die den Weg zur Sandkära versperren. Wer Neuschwanstein will, muss offensichtlich auch einen Kini ertragen..
Kranke Ansbacher
Dass sich Franken auf Kranken reimt, damit müssen wir leben. Jetzt hat sich die Technikerkrankenkasse dem Phänomen empirisch angenähert und die Frage gestellt: "Wie krank ist Mittelfranken?" Wie sich das gehört, ist dabei die Bezirkshauptstadt Ansbach führend. An durchschnittlich 16,2 Tagen waren die Ansbacher Erwerbstätigen im letzten Jahr krank geschrieben. Angeblich liegt das weniger an fehlender Gesundheit als an fehlender Arbeitszufriedenheit.
Wo kann ich Flüchtlingen helfen?
Am Thema Flüchtlinge kommt zurzeit keiner ganz vorbei. Geredet wurde schon viel. Es kann aber auch gehandelt werden. Für den Nürnberger Großraum habe ich im Vipraum ein paar Infos zusammengestellt, wie und wo man helfen kann. Für Unterfranken gibt es inzwischen eine ähnliche Zusammenstellung. Sachspenden können hierüber übrigens auch ganz einfach und kostenlos verschickt werden.
"Fan" ist kein mildernder Umstand
Auch mit Fußball zu tun hat ein mit Spannung erwartetes Urteil in Nürnberg. In der aufgeheizten Stimmung vor dem Derby gegen Fürth warf ein Nürnberger "Fan" aus einem Sonderzug einen Feuerlöscher gegen eine entgegenkommende U-Bahn. Wegen versuchten Mordes war der Täter angeklagt. Er wurde jetzt zu sieben Jahren und einem Monat Haft verurteilt.
Hunde können trampen
Hunde können nicht trampen, schließlich haben sie keinen Daumen. Diese Regel hat ein Vierbeiner im unterfränkischen Mainaschaff widerlegt und gleichzeitig Karl Popper bestätigt, der wissenschaftlichen Theorien als unsichere Spekulationen bezeichnet. Der Vierbeiner hat sich einfach tot gestellt, um ein Auto zum Anhalten zu zwingen. Das hat ihn dann nach Kleinostheim kutschiert.


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Peter Viebig
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