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Servus mitnander,
nein, so richtig blau ist der Himmel über Franken zurzeit nicht. Das Wetter in Bayern sei zweigeteilt, behaupten die von unseren Rundfunkgebühren bezahlten Prognostiker, um sich dann über die angeblichen 28 Grad draußen zu echauffieren. Man sollte halt nicht Radio hören, wenn man seine gute Laune behalten will.

Tätäää, tätääää                                                                           Peter Viebig
Facebook hat was gegen Fürther Satireseite
Kaum hat Justizminister Heiko Maas mit Facebook geredet, schon wird durchgegriffen. Allerdings sind bei Facebook offenbar Dilettanten am Werk. Jedenfalls wurde ausgerechnet ein Beitrag der in Fürth produzierten Satireseite "Der Postillon" Opfer der von Facebook angekündigten schärferen Verfolgung von Hasskommentaren.
Fränkische Thüringer wollen weg
Dass etliche Franken mit dem Zuschnitt der Bundesländer unzufrieden sind, weiß man. Aber auch in Thüringen möchte mancher weg. Bloß wohin? Zwar fühlen sich die Bewohner im Henneberger Land eher als Franken, aber muss man sich deswegen gleich Bayern anschließen - und das auch noch freiwillig?
Zurücktreten, wenn´s eng wird
In Bamberg wurde ein Balkan-Zentrum eingerichtet. In Nürnberg sollen im Stadionbad und möglicherweise doch im alten Quelle-Gebäude Flüchtlinge aufgenommen werden. Das Hauptthema dieser Tage ist also voll in Franken angekommen, am Standort des zuständigen Bundesamtes. Und was macht dessen Chef? Er tritt zurück.
Erste Klo-Litfaßsäule
Es gibt Leute, die scheißen auf Werbung, installieren Adblocker und schalten immer um, wenn ein Sender sein Geld verdienen will. In Nürnberg gehen Werbung und Kacke jetzt allerdings eine Symbiose ein. Wenn das kein Paradigmenwechsel ist, was dann?
Bürgermeister wehren sich
Nochmal Facebook: Dass man keine Gesprächstermine von Ministern braucht, um gegen häßliche Kommentare vorzugehen, beweisen ein Würzburger Anwalt sowie die Bürgermeister der unterfränkischen Gemeinden Margetshöchheim und Kirchheim. Letztere wurden vom Pegida-Mitbegründer Bachmann als "Bunt-Bürgermeister-Deppen" bezeichnet. Jetzt gehen die beiden gegen Bachmann juristisch vor. Wegen Beleidigung.


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Peter Viebig
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