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Servus mitnander,
erst einmal ein bisschen Willkommenskultur, ehe wir mit den harten Fakten fortfahren. So viel Zeit muss sein.

Ahlan wa sahlan bikum                                                                  Peter Viebig
Let me take you by the hand...
Bei diesem unsäglichen "Things wie lost in the Fire, feia, feia" werde ich zur Furie. So ein Scheiß-Song. In Nürnberg regen sich viele eher über Richard Smerin auf, der unerbittlich und mittlerweile sicher schon mehrere tausend Mal die Fußgängerzone mit seinen "Streets of London" beschallt. Das wird er auch weiterhin tun, denn der Nürnberger OB lehnte jetzt eine Geschmackspolizei, die für Abwechslung in der Straßenmusik sorgen soll, ab.
Kein Geld: Ventilwächter
Sollten Sie demnächst ein Auto mit Forchheimer Kennzeichen und platten Reifen entdecken, dann ist davon auszugehen, dass der Besitzer seine Gebühren nicht ordnungsgemäß an die Gemeinde entrichtet hat. Die geht nämlich mit Ventilwächtern gegen säumige Zahler vor. Bei der Mafia schlitzt man einfach so die Reifen auf. Das Ergebnis ist ungefähr dasselbe.
Abgestandenes Wasser
Franken ist bekanntlich trocken. Ein paar Flüsse gibt es dennoch. Nach einem ist sogar eine Ortschaft benannt und Nürnberg bildet sich auch einiges auf ihn ein: die Pegnitz. Der geht mittlerweile die Geschäftsgrundlage verlustig. Die Pegnitzquelle ist nämlich wegen der Trockenheit in diesem Jahr versiegt. Wer also noch Wasser im Pegnitzbett findet, dem sei gesagt: Das ist abgestanden und wahrscheinlich auch mit Kohlensäure nicht mehr zu retten.
Sie halten uns klein, sogar beim Wein
Nun hat es die in der Münchner Residenz geplante Frankenweinprobierstube gar ins Schwarzbuch für Steuerverschwendung geschafft. Mehr als eine Million Euro soll der von Söders Finanzministerium betriebene Umbau kosten. Dabei gibt es in der Residenz schon Wein. Der kommt aber aus der Pfalz. Seltsamerweise hat auch die Pfalz in der CSU eine Lobby.
Trikots made in Germany
Offenbar geht der Herzogenauracher Sportartikelhersteller Adidas angesichts der Flüchtlingszahlen davon aus, bald billige Arbeitskräfte für die Textilfertigung zu bekommen. Jedenfalls hat Adidas-Chef Herbert Hainer angekündigt, die deutschen Nationaltrikots nicht mehr in Asien, sondern in Deutschland zu produzieren.


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Peter Viebig
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