http://www.der-postillon.com/2015/11/einziger-anwesender-syrer-auf-syrien.html

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Servus mitnander,
im 18. Jahrhundert wurden der Ginkgo aus Asien zu uns importiert. Damals gab es noch keine Bildbearbeitungssoftware. Inzwischen muss man sich angesichts des kitschigen Ginkgo-Gelbs  schon fast entschuldigen. 
Ncht gephotoschoppte Grüße                                                        Peter Viebig
Franken auf der Schiene abgehängt
Weil Bamberg in ein paar Jahren von Berlin aus in zweieinhalb Stunden zu erreichen sein wird, geht erst einmal neun Monate lang gar nichts. Die ICE-Strecke zwischen Bamberg und Lichtenfels wird total gesperrt. Der ICE wird über Würzburg und Fullda umgeleitet. Allerdings fahren nur noch halb so viele Züge. Dafür richtet die Bahn Ersatzbusverkehr ein. Der fährt allerdings über die A73 auf der ebenfalls gebaut wird. Hier das ICE-Streckennetz. Karten sagen manchmal mehr als 1000 Worte.
Ein Christkind namens Otto
Angeblich ist sie das Highlight im Arbeitsleben des Nürnberger Lokalredakteures: die Christkindleswahl. Ich kann da nicht mitreden. Den alle zwei Jahre stattfindenden Termin schnappten mir immer andere weg. Vielleicht hätte ich auch nur Unfug getrieben: einen Mann gewählt oder eine Migrantin. Das passt freilich alles nicht mehr in die Landschaft. Somit wurde Barbara Otto gekürt, die gerade am Nürnberger Opernhaus Praktikum macht.
Erlangen soll auch schmecken
Erlangen soll eine essbare Stadt werden. Nach dem Grundsatz "alles ist essbar, manches aber nur einmal" war es das zwar schon. Aber im Sinne der Antragstellerin, der Grüne-Liste-Stadträtin Bianca Fuchs soll Erlangen halt auch noch schmecken. Ob der Name jener englischen Stadt, die für diesen Antrag als Vorbild diente, vertrauensbildend wirkt, wage ich jedoch  zu bezweifeln: Sie heißt Todmorden.
Wurstbrater im Clinch
Nochmal gehts ums Essen und nochmal um die Bratwurst. Die war - wie vergangene Woche vermeldet - gerade dem Todesurteil "krebserregend" entgangen, schon gingen die Nürnberger Bratwurst-Protagonisten aufeinander los. Der eine verwende einen Elektrogrill, der andere keine frische Ware und der dritte sei so billig, dass die Wurst nichts taugen könne. Mit diesen Vorwürfen wollte der Besitzer einer fast abgebrannten Bratwurstküche offenbar kostenlose Werbung für sein wiedereröffnetes Lokal machen. Neu sind die Vorwürfe jedenfalls nicht.
Häppchengeschichte geglaubt
Das Fürther Satire-Portal "Der Postillon" hatte ich hier schon mal erwähnt. Jetzt wurde mal wieder eine Postillonstory für bare Münze genommen. Diesmal von einer englischsprachigen Nachrichtenseite (inzwischen gelöscht, aber hier gibt es noch den Screenshot). Die Geschichte, dass der einzige Syrer bei der internationalen Syrien-Konferenz als Kellner die Häppchen serviert, ist aber leider nur allzu glaubhaft.


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Peter Viebig
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