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Servus mitnander,
in der deutschen Geschichte ist schon einiges schief gelaufen. Gerade werden wir wieder daran erinnert und merken, wie wenig manche doch daraus gelernt haben.  Dabei lassen sich die Folgen sogar mit kleinsten technischen Hilfsmitteln leicht veranschaulichen. Man muss beispielsweise nur ein Abrissfotos auf Schwarzweiß stellen. Schon sieht Nürnberg aus wie nach dem Krieg.                    
Auf den Spuren Ray D'Addarios:                                                     Peter Viebig


Alles besser als Sachsen
Ganz offensichtlich gibt es auch innerdeutsche Fluchtgründe. Der Würzburger Studentenpfarrer Burkhard Hose hat seine Stadt aufgefordert, die in Clausnitz so übel empfangenen Flüchtlinge aufzunehmen. Im Gegensatz zu Sachsen gäbe es in Würzburg gute Bedingungen für eine menschenwürdige Betreuung und Unterbringung der Geflüchteten.
Elektromagnetische Noris
Was elektromagnetische Strahlung angeht liegt Nürnberg ganz vorne. Das ist gut für den Handyempfang, für die Gesundheit eher weniger. Im Stadtbild sind die Mobilfunkmasten hingegen oft gar nicht so sichtbar. Gerade in Nürnberg werden sie bekanntlich gerne hinter Kaminattrappen versteckt.
Vorsicht: Aggressiver Künstler!
Der Nürnberger Kunstprofessor Ottmar Hörl macht mal wieder das, was er am liebsten macht: Schlagzeilen. Inzwischen muss er dazu allerdings in die fränkische Provinz ausweichen. Nach Bayreuth. Und selbst da gibt es Leute, die nicht willfährig Hurra brüllen. "Wer sich mit mir anlegt, bekommt ein Problem", drohte Hörl einem Stadtrat, der seine Kunst für "abgeschmackt" hält. Sogar in der Kunst scheinen derzeit Aggressivität und Übellaunigkeit auf dem Vormarsch zu sein.
Fränkische Nationalelf
Sportredakteure sind ernsthafte Menschen. Deswegen findet man die Meldung, dass Franken mittlerweile von zwei Nationalteams vertreten wird, wohl nur in der TAZ. Moment, wird der Redakteur da bedenkenschwanger fragen: Franken und Nationalteam, fehlen da nicht die politischen Voraussetzungen? Nun, beim Europäischen Songcontest nehmen auch Aserbaidschan, Israel oder die Ukraine teil. Was nicht ist, kann also noch werden. Der Bayerische Fußballverband hat jedenfalls eines der beiden fränkischen Nationalteams inzwischen abgesegnet.
Zeichen des Himmels
Vor 2000 Jahren hätte vielleicht jemand deswegen eine Sekte gegründet. Inzwischen regt es nicht einmal die Lokalpresse groß auf, wenn der Himmel Zeichen sendet. Liegt wahrscheinlich daran, dass es für das Zeichen, das da über der oberfränkischen Marktgemeinde Thurnau gesichtet wurde, inzwischen einen Namen gibt. Es handelte sich um einen Meteoriten. Noch dazu um einen ziemlich kleinen. Verletzt wurde niemand. Aus der ewigen Verdammnis gerettet allerdings auch keiner.


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