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Servus mitnander,
jetzt kommt der fränkische Mundartkünstler Günter Stössel noch zu Facebookehren. Vielleicht aber auch nur bei mir. Jedenfalls summe ich neuerdings immer sein "Manchmal kennd i greina wäi a Sau", wenn ich den neuen Facebookbutton Nummer 5 (oben die fränkische Übersetzung) erblicke. Und den klicke ich mittlerweile ziemlich häufig und nicht bloß, weil die Stars meiner Jugend gerade reihenweise abnippeln.                    
Zum greina:                                                                            Peter Viebig


Siemens schrumpft weiter
Siemens will weiter Jobs abbauen. Franken trifft das besonders hart. In Nürnberg, Erlangen, Forchheim und Bad Neustadt sind mehr als 1000 Stellen vom Abbau betroffen. Dabei geht es nicht nur um den Bereich Prozessindustrie und Antriebe, sondern auch um die Medizintechnik, mit der Erlangen so gerne hausieren geht. 
Flüchtlingsspende wandert in Freistaatsäckel
Geschenkt ist geschenkt, sollte man meinen. Der Freistaat Bayern denkt da anders. Der zieht dem Beschenkten sogar noch den gemutmaßten Höchstpreis vom Taschengeld ab. Geschenkt hat die Initiative Freifunk einiigen Flüchtlingsunterkünften kostenloses WLAN. In Fürth mussten die gespendeten Anlagen wieder abgebaut werden. In Nürnberg richtet man zumindest keine neuen mehr ein. Der Fall beschäftigt jetzt auch die Landespolitik und die Münchner Süddeutsche.
Bahn verfranst sich in Franken
Hamm däi kaa Nawi? Innerhalb weniger Stunden haben sich in Franken zwei ICE-Züge verfahren, Der erste am Samstag, der zweite am Sonntag. Schuld ist die hier bereits erwähnte Sperre der ICE-Trasse hinter Bamberg. Da kann ich nur sagen: Hätten die bei der Bahn meinen Newsletter abonniert, dann hätten sie´s gewusst.
Direktor ruft zum Petzen auf
Petzen gilt unter Schülern immer noch als No-Go. Dem wollte der Direktor des Würzburger Siebold-Gymnasiums mit dem Appell an die Geldgier begegnen. Wer Hinweise auf Kiffer gibt, sollte 100 Euro Belohnung erhalten. Unabhängig davon, was man von Haschischkonsum hält: Entsolidarisierung und Materialismus lernen die Jugendlichen doch noch früh genug. Da könnte sich die Schule ruhig zurücknehmen. Inzwischen hält auch der Direktor die Aktion für leicht überzogen.
Greiser Joker
Der früherer Pfarrer von Creußen machte bei Günther Jauch einen ganz ansehnlichen Gewinn. Doch das allein wäre nicht weiter bemerkenswert. Noch nicht einmal, dass der jetzt in Forchheim lebende Gottesmann Clubfan ist und mit einem FCN-Trikot in der Quizshow antrat. Vielmehr war sein Telefonjoker bereits 101 Jahre alt. Wer sich jetzt fragt, ob es vor 101 Jahren schon Telefone gegeben hat, dem mangelt es übrigens einwandfrei an sinnlosem Alltagswissen.


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Peter Viebig
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