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Servus mitnander,
in Franken gehen wir mit Exkrementen legerer um als anderswo. Wenn die Firma Franken-WC mit dem Spruch "Ihr Geschäft ist unser täglich Brot" wirbt, dann ist das eben so.  Jou mei, däi lebn hald davoo! Auswärtige ekeln sich hingegen manchmal wenn sie auf so ein  Franken-WC müssen. Wenn sie aus Schwaben stammen, spreche ich sie gerne auf die Seitenbacher-Werbung an:
Bei uns heißt das Geschäft, bei euch Basisöl:                                     Peter Viebig


Drama am Himmel
Bamberger Astronomen, die für die Uni Erlangen arbeiten, haben jetzt eine Art Romeo-und-Julia-Geschichte am Himmel entdeckt. Ein Sternenpärchen, das gemeinsam unterwegs ist und (ist es die Liebe?) dabei immer schneller wird. Leider führt das dazu, dass es wahrscheinlich einen von ihnen zerbröselt. Der andere dürfte dann seines Sternenlebens auch nicht mehr richtig froh werden. Und dabei hatten wir gedacht, im Himmel ist alles besser.
Der allerschönste Dialekt
Da ist sie wieder, die Benachteiligung Frankens: Während der Freistaat für die Erstellung des bayerischen Wörterbuchs nämlich fünf Mitarbeiter bereit stellt, sind für das fränkische Pendant gerade einmal einerhalb Mitarbeitern zuständig. Nun könnte man sagen, diese Mundartforscher sind zwar reduzierter, aber dafür motivierter. Schließlich handelt es sich da doch um den allerschönsten Dialekt. Dennoch soll jetzt personeller Ausgleich geschaffen werden.
Wer filmt denn da Salatöl?
Vergangene Woche habe ich hier über den Salatöl-Unfall auf der A3 bei Höchstadt berichtet. Der hat für ein paar Schaulustige ein Nachspiel. Reihenweise hatten Autofahrer ihre Smartphones gezückt, um das Geschehen per Kamera festzuhalten. Die Polizei schrieb sich von etlichen Handyfilmern die Kennzeichen auf. Da hier Vorsatz dazu kommt, wird es noch ein bisschen teurer als bei unerlaubter Handynutzung im Verkehr sonst üblich. 
Nervende Krähen
Würzburg leidet unter einer Krähenplage. Die Tiere sind laut und kacken überall hin. Weil sie aber unter Naturschutz stehen, sind der Politik, die auch hier zuhülf gerufen wird, die Hände gebunden. Andererseits: Wo sich die Krähen ausbreiten, verschwinden meistens die Tauben. Die sind auch nicht besser. Und so lange die Vögel bloß Autos verschmutzen und unschön singen...
Kalb im Teeladen
In Bayreuth hatte man derweil Probleme mit fünf Kälbern. Die waren am Dienstag  in den Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirks Oberfranken augebüxt um dann die Wagnerstadt zu erkunden. Ein Kalb betrat sogar ein Teegeschäft, war aber offensichtlich vom dortigen Angebot etwas irritiert. Das letzte Kalb konnte sogar erst am Mittwoch gefangen werden.


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Peter Viebig
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