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Servus mitnander,
hier was zur Beruhigung. Unaufgeregte Felder und Wiesen. Natur, die einfach so da ist. Das genaue Gegenteil zum Irrsinnsnachrichtengeschäft, das hier gerade abgeht. 

Will sein gutes, altes Somerloch zurück:                                               Peter Viebig

Verunsicherung macht klick
Nach Würzburg jetzt Ansbach. Erneut richtet sich die mediale Aufmerksamkeit auf Franken. Als Folge davon wird dann jeder herrenlose Koffer gleich zum Großereignis. Die allgemeine Verunsicherung treibt aber immerhin die Klickzahlen der örtlichen Medien nach oben. Blöd nur, wenn man überhaupt keine Nachrichtenseite hat.
Musik ohne Teppich
Nachdem den Anschlägen von München und Ansbach wurden auch bei diversen fränkischen Events Konsequenzen gezogen. In Nürnberg fiel beispelsweise das Klassik Open Air aus. Am Hofer Volksfest wurden die Taschenkontrollen verschärft. In Bayreuth wurde auf den roten Teppich verzichtet und die Luisenburg verbietet Rucksäcke.
Wo bleibt der Ball?
Wo bleibt die Ablenkung, wenn man sie mal braucht? Zumindest was den Zweitligafußball angeht, gibt es da eine einfache Erklärung: Die warten, bis die Würzburger Kickers ihr Stadion umgebaut haben. Am 14. August soll es soweit sein. Dann rollt wieder der Ball.
Alles wird gut!
Die positive Meldung in schweren Zeiten kommt aus Erlangen: Der dort gerade entstehende Neubau des Landratsamtes wird nämlich billiger. Um 1,7 Millionen. Dabei haben wir uns doch schon daran gewöhnt, dass solche Bauprojekte regelmäßig den Kostenrahmen sprengen. Aber in Erlangen-Höchstadt ist man derart kostenbewusst, da wird sogar überlegt, ob nicht die zwanziig Jahre alten Holzstühle noch weiter verwendet werden können. Altes Massivholz tauge ohnehin besser zum Aggressionsabbau. Doch Aggressionen soll es im Landratsamt künftig nicht mehr geben. Schließlich handelt es sich bei dem 40-Millionen-Projekt um eine Alles-wird-gut-Architektur
Der mörderische Gärtner
Auch im Tierreich grassieren Einwanderungsprobleme. Einigen davon versucht die EU gerade eher schlecht als recht Herr zu werden. Hiesige Gärtner kämpfen hingegen seit Jahren ziemlich allein gelassen  gegen die aus Spanien illegal eingewanderte Nacktschnecke. Da sie bei uns keine natürlichen Feinde hat, muss der Gärtner die Lücke füllen. Jetzt muss er allerdings umdenken, denn nicht jede nackte Schnecke ist ein Feind. In Bamberg wurde eine gefunden, die steht sogar auf der Roten Liste und sollte weder mit Schneckenkorn noch mit Bierfallen bekämpft werden. Auch wenn sie Bierschnegel heißt.


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NZ
Peter Viebig
Marienstraße 9
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