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Servus mitnander,
"Luther  lebt" hieß es in meiner Zeitung zum gerade begonnenen und jetzt wohl ein Jahr durchzuhaltenden Reformationsjubiläum. Ich nehme ja immer ernst, was in meiner Zeitung steht, und gönnte meiner etwas angestaubten Lutherbüste etwas Auslauf. Zu jenem Apfelbäumchen, das wir ungeachtet akuter Weltuntergangs-tendenzen unlängst gepflanzt haben.  
Das Ende ist nahe (oder auch nicht)                                                       Peter Viebig

Warum alles mit allem zusammenhängt
Die Sensationsmeldung, dass der Fall Peggy und die NSU-Morde miteinander zu tun haben, muss wohl revidiert werden. Die Polizei hat offenbar zu wenig Geld und deshalb kann es schon mal vorkommen, dass noch DNA von vor fünf Jahren an den Messgeräten hängt und den Ermittlern so den Eindruck vermittelt: eigentlich hänge alles mit allem zusammen.
Schlechte Zeiten für echte Clowns
Die Zeiten für echte Clowns sind nicht besonders. Jetzt ist auch noch einer ihrer berühmtesten Vertreter von uns gegangen. Oleg Popow war Wahlfranke und begeistert von der Fränkischen Schweiz. Seit Jahren lebte er in Egloffstein.
Größenwahnsinnig
Dritter Bürgermeister der Stadt Altdorf, das ist nun nicht gerade ein politisches Spitzenamt. Schon die Bezeichnung "Stadt" klingt für Altdorf ein bisschen größenwahnsinnig. Da folgt fast logisch daraus, dass sich jener dritte Bürgermeister mit einer Weltreligion anlegt und die mit der Bezeichnung "Schweinerei" verknüpft. Inzwischen hat er sich entschuldigt. Immerhin kennt man Altdorf nun auch anderswo und weiß, dass die dort drei Bürgermeister haben.
Seltsame Beleidigungsform
Der Po-Grapscher vom Wöhrder See, das klingt eher nach einem Film mit Roy Black und Uschi Glas. Die Nürnberger Polizei hatte sich in diesem Fall drehbuchmäßig ebenfalls einiges einfallen lassen. Mit einem speziellen Einsatzkonzept konnte ein 32-Jährigen geschnappt werden. Dieser Erfolg wurde sogar mir einer eigens anberaumten Pressekonferenz begangen. Den Täter hatte man freilich wieder laufen gelassen, da es sich juristisch nur um "Beleidigungen" gehandelt habe.
Kreatives Ausparken
My Privatparkplatz is my Castle. Und my Castle gehört für so manchen nicht zur verhassten BRD-GmbH. Deswegen meint er irrtümlich, da herrschten andere Gesetze. In Herzogenaurach schob ein Parkplatzbesitzer jedenfalls einen unberechtigt eingewanderten Fürther Pkw einfach ab. Der stand dann auf der Straße rum und blockierte den Verkehr. Dass sowas geahndet wird, kann man sich eigentlich denken.


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Peter Viebig
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