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Servus mitnander,
Weihnachtsdeko neuerdings mit Überwachungskamera: Aus dem Fest der Liebe scheint ein Fest des Misstrauens zu werden. Neben elektronischen Geräten ist auch verstärkt analoges Überwachungspersonal im Einsatz. Dazu passt die Info, dass es am Nürnberger Christkindlesmarkt inzwischen offenes WLAN gibt. Selbstverständlich mit NSA-, BND- und Pipapo-Zugriff.
Offen aus Tradition:                                                                     Peter Viebig

Kein Alkohol in der Drogenhölle
Die Nürnberger Königstorpassage ist kein Ort, der zum Verweilen einlädt. Zumindest, wenn man nicht im Drogenmilieu zuhause ist. Um das Drogenbabylon auszutrocknen hat sich die Stadt Nürnberg Besonderes ausgedacht: sie hat das dort bislang ebenfalls offene WLAN passwortsichern lassen und - aufgemerkt: ein Alkoholverbot verfügt.
Flutopfer zweiter Klasse
Dass man Hochwasseropfern hilft, ist eigentlich selbstverständlich. Dass man dabei  regionale Unterschiede macht und Geschädigten im niederbayerischen Simbach den vollen Schaden ersetzt, denen in Obernzenn und Flachslanden jedoch nur ein Sofortgeld von 1500 Euro pro Haushalt zugesteht, verwundert dann doch. Der Franke, so die Rechnung, wählt halt auch CSU, wenn die ihm keine Wohltaten gewährt.
Polizisten-Kontakte zu Reichsbürgern
Dass es Verbindungen zwischen Teilen der Polizei und den so genannten Reichsbürgern gibt, ist bekannt. Jetzt kam heraus, dass der Todesschütze von Georgensgmünd mit zwei Beamten Kontakt hatte und von einem sogar mit Dienstgeheimnissen versorgt wurde. Diese beiden Beamten wurden inzwischen suspendiert.
Weihnachten wird zum Zuckerfest
Dem katholischen Pfarrer von Kirchenehrenbach ist der Kragen geplatzt. Zwar nur auf Nachfrage. Aber immerhin. In Zeiten, da seine Chefs in vorauseilendem Gehorsam ihre Kruzifixe ablegen, ist man für ein paar klare Worte dankbar. Leider ist der Pfarrer nun auch um die Erkenntnis reicher, dass zwar etliche für die Coca-Cola-Weihnachts-Religion Partei ergreifen (siehe Kommentare), aber niemand für die seine.
Pädagogik mit der Salatgurke
Zwei Frauen vergewaltigen Mitbewohnerin aus pädagogischen Gründen mit einer Salatgurke. Eine solche Nachricht kann sich nicht einmal der klickbewussteste Onlineredakteur ausdenken. Dabei ist das keine Fakemeldung, sondern echt passiert. In Hof. Den Slogan "In Bayern ganz oben" sollten die Bewohner dort allerdings lieber nicht mit solchem Content belegen.


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Peter Viebig
Marienstraße 9
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