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Servus mitnander,
SÖR mal wieder! Diese Armleuchter! Kläglich versagen sie, kaum dass es mal schneit. Dabei weiß doch jeder, dass das winters mitunter passiert. Früher sogar an Weihnachten. Aber wenn ich mich mal auf einer, sonst immer zum Verweilen einladenden Sitzbank niederlassen möchte, um mich vom Stress des Schnäppchenwesens zu erholen, dann liegen da kalte Wolkenexkremente. Soll ich die vielleicht selber wegräumen? Wofür zahle ich denn Steuern?        
So, jetzt gehts wieder, euer:                                                         Peter Viebig

Mit 50 gegen die Wand
Er ist wohl zu redselig und öffentlichkeitsgierig, unser Heimatminister. Das ging nun  ins Auge. Den geplanten Umzug der Erlangere Technischen Fakultät auf das Nürnberger AEG-Gelände hat Markus Söder jedenfalls ziemlich gegen die Wand gefahren und deshalb sind sie nicht nur in Nürnberg sauer, sondern auch in Erlangen. Richtig machen oder bleiben lassen, möchte man ihm zurufen. Nun ja, der gerade 50 gewordene Minister hat immerhin einen neuen Spindoktor. Der wird da schon was drehhofern.
Ausgang geschlossen
Mit seiner Klage, dass man in Bayern nur die CSU, nicht aber die CDU wählen kann, ist ein Nürnberger Ehepaar vor einem Gericht in Wiesbaden gescheitert. In Karlsruhe wurde fast zeitgleich gerichtlich festgestellt, dass Bayern sich Extrawürste abschminken kann. Ein Austritt Bayerns (Bayxit) aus der Bundesrepublik sei daher nicht zulässig. Den Fraxit (Austritt Frankens aus Bayern) wird demnächst wohl ein altbayerisches Gericht verbieten. Hoffen wir, dass dies wenigstens ohne CSU-Wählgebot abgeht.
Spucken ist ja auch ziemlich undigital
Auffällig oft ausfällig geworden sei sie, sagte das Gericht. Hier im Netz gibt es jede Menge Leute, auf die der Vorwurf gleichfalls zuträfe. Aber das wird meistens nicht gerichtslastig. Anders bei der "Spuckerin von Lichtenfels". Die muss jetzt zwei Jahre einsitzen. Wobei es sicher nicht mehr lange dauern wird, bis einer eine App zum virtuellen Anspucken erfindet.
Vergessliche Kundschaft
Die meisten stecken einen Euro rein als Pfand. Dabei ist so ein Einkaufswagen gut das Hundertfache wert. Woher ich das weiß? Vom Kaufland im Erlanger Altstadtmarkt. Dort sind nämlich in letzter Zeit 250 Einkaufswagen abhanden gekommen. Um organisierte Bandenkriminalität handelt es sich dabei allerdings nicht. Eher wird eine massenhafte Ausleihbewegung gepaart mit Vergesslichkeit vermutet.
Silvester-Überschwemmung
Besagtes Kaufland kam allerdings noch glimpflich weg. Eine andere Erlanger Einkaufsadresse erwischte es zum Jahreswechsel heftiger. Zwei Meter hoch stand nach einem Rohrbruch das Wasser in den Arcaden. Rund 1,5 Millionen Liter fluteten die Keller des Einkaufszentrums. Und da macht sich unsereins angesichts eines tropfenden Wasserhahns Gedanken über Rohstoffverschwendung...


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Peter Viebig
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