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Servus mitnander,
noch steht sie zwischen der neuen Hotelmeile und dem Nürnberger Hauptbahnhof. Aber im Laufe des Jahres soll die alte Hauptpost ebenfalls einem vorwiegend hotelgenutzten Neubau weichen. Man sollte sich also alles nochmal gut anschauen, bevor es weg ist. Das gilt übrigens auch für den Post-Rundbau (links, leicht verdeckt). Der dort bestehende Denkmalschutz wackelt nämlich, weil auch das Gebäude wackelt, wenn die Straßenbahn vorbei fährt. 
Also: Nicht wackeln, sonst geht´s dahin!                                         Peter Viebig

Mangel an Führungspersonal
In vielen Bereichen ist bekanntlich ein Mangel an geeignetem Personal festzustellen. Große Firmen beklagen das ebenso, wie kleine Mitglieder einst großer Parteien. Auch der fränkische Fasching ist da leidgeprüft. Jetzt muss der Nürnberger Faschingsprinz die närrische Zeit statt auf Prunksitzungen in der wenig prunkvollen Untersuchungshaft verbringen. Wegen Kokainschmuggels. Die ganze Bürde der Narrenregentschaft lastet also auf der Prinzessin. Hoffentlich steht sie das ohne Drogen durch. Oh, Moment....!
Die Schwarzkittel sind los
Auf der einen Seite kommen die Roboter und nehmen uns die Arbeitsplätze weg. Auf der anderen Seite schlägt die Natur zurück. Der Wolf wurde bereits mehrfach in Franken gesichtet. Doch während alle auf ihn gucken, gehen Wildschweine auf harmlose Spaziergängerinnen los, die ihre Hunde Gassi führen. Wie gut, wenn es da noch beherzte Jogger gibt, die ihr Laufprogramm unterbrechen und eingreifen.
Ein Beruf mit Zukunft
Es ist ein Beruf mit Potenzial, der enorme Medienpräsenz verspricht: Terrorexperte. Jetzt hat ein Würzburger diesen Job bekommen. Bei der OSZE. Und endlich erfahren wir auch, was jemanden zu diesem Job prädestiniert. Bei den Herren Mascolo oder Theveßen fehlt da ein bisschen die Transparenz.
Hauptsache: erreichbar
Gerade wird ganzjährig Luther gefeiert. Gleichzeitig bröckelt die Basis weg. Der Kirchenkreis Ansbach und Würzburg zieht nun die Konsequenz und spart - ohnehin kaum frequentierte - Gottesdienstangebote ein. Das "Vollprogramm" könne nicht mehr aufrecht erhalten werden. Wichig sei nur, dass der Pfarrer irgendwie erreichbar ist. Das habe schon Martin Luther gesagt. Ein echter Tausendsassa: Sogar Bildtelefonie und Messengerdienste hat er vorhergesehen.
Komplexes Kastenwesen
Die Schattenseite der fränkischen Biervielfalt ist das Kastenwesen. Nicht jeder Händler nimmt jeden Kasten und so fährt man dann oft sinnlos durch die Gegend, um sein Leergut loszuwerden und das Pfandgeld einzusacken. Kundenfreundlich agieren da jene, die einem solche Fahrten ersparen. Einige Brauer wiederum leiden genau deshalb unter massiven Kastenschwund und ziehen sogar vor Gericht. Gut möglich, dass sie bald 10 Euro Pfand kassieren, damit sich die sinnlose Fahrerei wieder lohnt.


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Peter Viebig
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