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Servus mitnander,
der Schneemann heißt zwar Oscar, erinnert aber eher an den Typen mit der Fakefrisur, über den derzeit alles redet. Laut ihm kommen die USA first. Nachdem die Niederländer nicht bloß donnerstags veröffentlichen, haben sie sich leider schon Platz 2 gekrallt. Für Franken bleibt daher nur noch die Bronzemedaille. DRITTER! HELLO MR.TRUMP, FRANCONIA THIRD! Bei den nächsten Gipfeln - selbst wenn es nur zu G3 langt - wären wir dabei. 
Dennoch (vor allem in Bayern) für G9 plädierend:                            Peter Viebig

Früher war angeblich mehr Braun
Warum man an der Bildung nicht sinn- und planlos herumdoktern sollte, belegt eine dieser neuerdings zunehmenden datenjournalistischen Arbeiten. Da ist aufgelistet, wie sich das rechte Wählerpotenzial im Laufe der Nachkriegsjahre verändert hat. Franken war anfangs noch schlecht dabei. Inzwischen hat sich das  dankenswerterweise geändert. Das heißt aber nicht, dass hier alles paletti wäre. Man gucke sich nur diesen Neo-Druiden an, der bewaffnete Anschläge auf Polizisten und Juden geplant haben soll. Der war vor acht Jahren noch SPD-Kandidat im unterfränkischen Bischofsheim.
Schifoan in Franken
Falls demnächst im Skiweltcup Läufer aus dem gleichfalls unterfränkischen Hofheim auftauchen, wundert euch nicht. Dort ist gerade ein kleines Wintersportzentrum am Entstehen. Ein skibegisterter Opa (87) hat seinen zahlreichen Enkeln zu Weihnachten einen Lift spendiert. Mit Schneekanone, Planierraupe und allem, was dazu gehört. Das Wetter gibt ihm Recht. Aber - hoffentlich - nicht mehr lange.
Der Fasching ist gerettet
Es hilft ja nichts: Der Fasching muss weitergehen. Selbst hierzulande. Die Nürnberger Obernarren haben nach dem Kokainskandal doch noch ein Ersatzprinzenpaar aus dem Hut gezaubert und so den Beweis erbracht, dass Nachwuchs da ist und Witzigkeit selbst in Franken keine Grenzen kennt.
Altkatholisch?
Anders ist das bei den - in punkto Witzigkeit nicht groß in Erscheinung getretenen-  Franziskanern. Wie der aktuelle Papst berufen die sich auf Franz von Assisi. Trotz Franziskus fehlt aber das frische Blut. Jetzt ziehen sich die Franziskaner aus dem Wallfahrtsort Dettelbach zurück. Sie waren dort nur noch zu fünft. Insgesamt gibt es in Deutschland noch 300 Franziskaner. 200 davon sind bereits über 70 Jahre alt. Erinnert irgendwie auch an die Printbranche...
Flucht auf Brettern
Doch zurück zum Schifoan. Im fränkischen Hof soll ein Graffitisprayer auf zwei Bretteln vor der Polizei geflüchtet sein. Allerdings wurde er bald eingeholt. Eventuell lag das nicht am Ski, sondern an dem Umstand, dass der Flüchtige schon 63 Jahre alt war. Nachdem die Geschichte bundesweit Aufsehen erregt hatte, kam jetzt freilich heraus, dass die Schmierereien, die dem Sprayer zur Last gelegt wurden, schon älteren Datums waren. Fakenews wohin man blickt!


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Peter Viebig
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