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Servus mitnander,
da sitzt er, der Martin Schulz. So relaxed, wie er die Beine übereinander geschlagen hat, könnte er durchaus Muße haben, Journalisten ein paar Fragen zu beantworten. Hat er aber nicht. Jetzt sind die Kollegen der Mainpost beleidigt.  Andererseits: Vielleicht braucht der Kandidat die Mußestunden auch, um sich unsere Arbeitswelt nochmal genauer anzuschauen. Da arbeiten nämlich längst nicht alle lebenslänglich, hart und in geordneten Beschäftigungsverhältnissen.        
Willy wählen!                                                                                Peter Viebig

Überfordertes Landgericht
Mit seinem Engagement gegen den Internetgiganten Facebook hat der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun die sich dort tummelnden Hater gegen sich aufgebracht. Während die inzwischen sogar Morddrohungen verschicken, hat das Würzburger Landgericht plötzlich Aufsehen erregende Prozesse am Hals und ist....überfordert. Wobei zur Ehrenrettung gesagt werden muss: Andere deutsche Gerichte wären das auch. 
Unreinliches Personal
Was nutzt es, wenn bei der Spurensuche immer größere technische Fortschritte erzielt werden, das Personal jedoch nicht mithalten kann? Die Frage stellt sich mancher, nachdem der durch eine DNA-Spur hergestellte Zusammenhang zwischen dem Fall Peggy und den NSU-Morden ziemlich kläglich zerplatzt ist. Irgendein unreinlicher Ermittler hat da wohl Teile eines rechtsradikalen Kopfhörers versehentlich an die Fundstelle vcn Peggys Leichnam transportiert.
Werbefinanzierter Nulltarif
Im kommunalen Antragswesen ist selten eine Perle zu finden. Da senden Stadträte häufig nur Lebenszeichen und beschäftigen so kurzfristig Verwaltungsmitarbeiter. Vor diesem Hintergrund muss man es den Kollegen nachsehen, wenn sie die Brisanz nicht erkennen, die ein SPD-Antrag in Nürnberg liefert. Darin geht es um die Einführung eines kostenlosen, werbefinanzierten Tickets für den öffentlichen Nahverkehr. Wer weiß, dass in Nürnberg bereits die Einzelfahrt drei Euro kostet, kann sich ungefähr vorstellen, wie viel seine Daten anderen wert sind.
Entlassung per Vordruck
Dass unser nach wie vor von besseren Zeiten träumender Club wieder einmal seinen Trainer wechselt, ist nichts besonderes. Dass er -trotz akuter Finanznot - erst eine halbe Million Ablöse für diesen Trainer zahlt, um ihm dann gleich noch eine Abfindung hinterherzuschieben, ist  wohl dem bekannten FCN-Deppentum zuzuschreiben. Immerhin ist die Nürnberger im Gegensatz zur Forchheimer Vereinsführung noch in der Lage, ihre Trainerwechsel ohne vorgefertigte Formulierungshilfe durchzuführen.
Kleiner Ball, kleiner Hund
Das waren noch Zeiten als Rockstars Einrichtungen zertrümmern und Matrazen aus den Fenstern werfen mussten, um Publicity zu generieren und aus dem Hotel zu fliegen. Jetzt reicht schon ein kleines Hündchen: Der Promi ist draußen und die Lokalpresse voll dabei. Gerade ist das dem Tischtennis-Ass Timo Boll passiert; im traditionsreichen Bamberger Hotel Messerschmitt.


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