Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Servus mitnander,
Nürnberg leuchtet nachts die Kaiserburg aus, Fürth sein Rathaus. Und Erlangen? Erlangen hat seinen Stadtwerkeschlot, der schon seit vielen Jahren die Skyline bestimmt. Der Vorteil bei grauem Beton ist auch: Da lässt sich mit Farbe arbeiten, ohne dass Denkmalschützer das Meckern anfangen.
Hässlich ist das neue cool:                                                           
Peter Viebig

Vorläufig lebenslang
Der sogenannte Reichsbürger von Georgensgmünd muss lebenslang hinter Gitter. Bekanntlich hatte er einen Polizisten erschossen, der mit Kollegen zu einer Razzia in sein Haus gekommen war.  Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen. Die Verteidigung will Revision einlegen. Fraglich ist allerdings, ob noch Licht in einige obskure Begleitumstände (wie etwa diesen hier) gebracht wird.

Kann weg!
Beim Bezirk Mittelfranken scheint niemand den Schuss gehört zu haben. Da wird munter weiter gemauschelt. Erst das Versagen bei der Klinikaufsicht, jetzt kommt auch noch Transparenzverweigerung hinzu. Was sollte ein privater Träger eigentlich schlechter machen? 
         
Ein Zeichen?
Früher hätte man von einem Zeichen gesprochen. Inzwischen vermutet man dahinter  eher Irdisches. In der katholischen Kirche von Schwürbitz bei Michelau regnete es Fäkalien auf die Sitzpolster. Auch einige Opferlichter gingen zu Bruch. Fast gleichzeitig fingen in der benachbarten evangelischen Kirche die Glocken zu jubilieren an.  Ist Gott Lutheraner? 

Freut euch gefälligst mit!
Normalerweise demonstriert keiner für Neubaugebiete. Zum einen, weil die Förderung der Baubranche meist fluffiger durch die Gremien marschiert. Zum anderen, weil sich Bauherrn zu fein sind, um auf die Straße zu gehen. In Kalchreuth war das jetzt anders. Wobei die Demonstranten dabei den Slogan kreierten: "Ein bisschen Freude für unser Gebäude".  Allein deshalb haben sie - zumindest hier - einen Platz verdient.

Das 30-Zentimeter-Monster
Bis zum Erlanger Rathausplatz verirrte sich eine chinesische Wollhandkrabbe. Die Feuerwehr rückte zur Rettung aus und schrieb einen launigen Text, den die Kollegen dann noch mit zusätzlicher Launigkeit versahen. Ein bisschen untergegangen ist bei der "Bedrohungslage" allerdings, dass die Tiere höchsten 30 Zentimeter lang werden und zu den invasiven Arten gehören, die man in Europa nicht haben will. Interessant auch, dass sich diese Krabben nur in besonders salzigem Wasser vermehren und dann auf Wanderschaft gehen. Die "Bedrohung" war also schon eine ganze Weile unterwegs.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Frankennews
Peter Viebig
Flaschenhofstr. 21
90402 Nürnberg
Deutschland


viebig@online.de