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Servus mitnander,
diesmal gibt´s wieder was zu raten. Wer kennt dieses versteckt liegende Wasserschloss? Es stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert, brannte zweimal ab und wurde wieder aufgebaut. Für die Öffentlichkeit ist es nicht zugänglich. Man kann höchstens am Gitter rütteln. Die Auflösung findet ihr hier.   
Stressfreie Vorweihnachtstage wünscht:                                        
Peter Viebig

Schneller über die Aisch
Nachdem die Aischbrücke endlich fertig ist, kommt man jetzt auch mir dem Nahverkehr schneller von Erlangen nach Höchstadt. Nur 36 Minuten braucht der Bus dafür - im Idealfall.  Bei einer anderen Schnellverbindung, der zwischen Nürnberg und Berlin, macht die Technik dagegen massive Probleme. Immerhin durfte ein Teil der B-Promis, die bei der Premierenfahrt wieder zurück mussten, mal den Alltag normaler Bahnkunden kennen lernen. Wobei sich der Normalkunde nicht so haben soll. erfahren wir jetzt aus einer B-Promi-Postille, Beschwerden über Zugverspätungen sind nämlich gartenzwergig

Menschen im Müll
Weil sie etwas Symbolisches hat, schaffte es eine Polizeimeldung aus Nürnberg auch in überregionale Medien. "Obdachloser in Müllwagen gekippt", titelte beispielsweise der Spiegel.  Der Mann hatte sich in einen Abfallcontainer schlafen gelegt. Die Müllfahrer wurden erst durch die Hilferufe auf ihn aufmerksam. Schwer verletzt wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Richtlinie ist Richtlinie
Die Bamberger wollten aus Jubiläumsgründen eine Sams-Ampel installieren. Nette Idee. Nur steht dieser die RiLSA (Richtlinie Lichtsignalanlagen) entgegen. Deswegen schob die Regierung von Oberfranken dem Ansinnen einen Riegel vor. Nun ja, in einem Land in dem die Schubkarre im Amtsdeutsch "Dreiseitenkipper, einachsig" heißt, wundert das nicht.

Seriensäger
Bei Gößweinstein krachten zwei Autos in einen auf der Fahrbahn liegenden Baum. Er war mutwillig angesägt worden. Doch nicht nur das: Es war bereits der zweite Fall dieser Art. Steht zu befürchten, dass diejenigen, die in jedem Baum ein Sicherheitsrisiko sehen, weiter Auftrieb erhalten.

Ganz spezieller Horror
Verloren geht bei uns nichts. Nicht einmal ein Grabstein. Einer, der eigentlich entsorgt werden sollte, tauchte jetzt im Horrorhaus des Freizeitlands Geiselwind auf. Echten Horror erzeugte dies bei der 13-jährigen Enkelin des Verblichenen. Die wollte eigentlich einen fröhlichen Ministrantenausflug erlleben und stand dann unvermittelt vor dem Grab ihres Opas.


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Frankennews
Peter Viebig
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