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Servus mitnander,
ein ungesicherter Bahnübergang! Ogottogott! Keine Schranke! Was mach ich nur? Früher hätte man das Ohr auf die Schiene gelegt. Jetzt schreit man lieber nach der Politik. Die, da kann ich beruhigen, macht allerdings auch nichts, wenn nur einmal am Tag ein Freight Train vorbeikommt.  
Passt auf euch auf!                                                                                 Peter Viebig


Krieg und Frieden am Berch
Während den hiesigen Zeitungsabonnenten ein friedliches Berchbild übermittelt wird, jazzt die Klickbranche kleinere Auswüchse hoch. Selbst dann, wenn die Polizei anderes publiziert. Die musste sogar richtigstellen, dass es sich bei einer angeblichen Massenschlägerei nur um die Ohrfeige einer Münchnerin für eine Toilettenfrau handelte. 

Getrennt saufen
Auf erwähntem Berch haben die wahren und die gewählten Chefs Erlangens immer gemeinsam ein paar Maß Freibier zu sich genommen. Diesmal gingen die Siemens-Bosse alleine saufen. Der Grund ist ein nicht gebautes Hochhaus. Die Stadt hätte das gerne gehabt. Die Siemensbosse wollten hingegen nicht so offensichtlich auf die Restbevölkerung "herabschauen". Reicht ja schon, wenn die weniger verdient.

Neue Polizeiaufgaben
Kurz nachdem das Polizeiaufgabengesetz verabschiedet worden war, demonstrierten die Begünstigten gleich, welche Aufgaben noch der Erfüllung harren. Zu Beginn der Pfingstferien fahndeten die Beamten nach Schülern, deren Eltern im Pauschaltourismuswesen nicht die Arschkarte ziehen wollten. Allein am Nürnberger Flughafen wurden elf Schulschwänzer aufgegriffen. Auf ihre Eltern wartet jetzt ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro. Für sie könnte sich das eventuell also dennoch rechnen.

Beim Lieblingsthema
Normalität herrscht, wenn sich "der Bürger"/"die Bürgerin" wieder über Hundekot echauffiert. Da ist dann auch der Lokalredakteur in seinem Element und das Ordnungsamt, SÖR oder eine sonstwie benannte Reinigungsbehörde in der Pflicht. Die kommen dann mit Hundeklos und ähnlichen, schlecht funktionierenden Lösungen daher und warten darauf, dass den Journalisten das Thema turnusgemäß zu langweilig wird.

Es wird eng
Das BAMF mal wieder: Jetzt verschafft es auch der Nürnberger Staatsanwaltschaft gesteigerte Aufmerksamkeit. Die muss sich mit einer Anzeige gegen BAMF-Chefin Jutta Cordt und drei ihrer Mitarbeiter beschäftigen. Inzwischen geht auch der drehfreudige Innenminister Seehofer auf Distanz zur BAMF-Chefin. Es dürfte also eng für sie werden. 

Privates Schlagloch

Auch die Privatisierung der Autobahnen fängt erst einmal klein an. Zum Beispiel auf der A3. Da wird die Autobahnmeisterein Geiselwind aufgelöst. Künftig übernimmt dort eine Privatfirma den Winterdienst und das Beseitigen der Schlaglöcher.

Der Luchs und sein Sender
Im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel haben zwei "süße" Luchsbabys justament zum Muttertag das Licht der Welt erblickt. Diese Meldung hat der öffentlich-rechtliche Luchsfachsender ein bisschen zurückgehalten. Wohl um Abstand zu den - notgedrungen - etwas ausführlicheren Bildern von der Clubaufstiegsfeier zu gewinnen. Weil man da nicht wieder luchsbedingt abschalten durfte, musste sogar die Reportage über die Klosterbrauerei Weißennohe (dort, wo sich Luchs und Hase gute Nahct sagen) ins Nachtprogramm verschoben werden.

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Frankennews
Peter Viebig
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