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Servus mitnander,
blauer Himmel, Sonne, Palmen, italienisch inspirierte Architektur... Man muss nicht weit fahren, um in Franken Urlaubsgefühle zu bekommen. Das hat aber auch eine Kehrseite: Viele Gastwirte teilen nämlich diese Gefühle und machen derzeit Betriebsferien - um dann, gut erholt das WM-Geschäft mitnehmen zu können.
Abnehmen und Urlaub machen, der neue Trend aus Franken!                    Peter Viebig


Wir schrumpfen...
Man kann es auch positiv sehen. Während in Altbayern die Bevölkerung (in diesem Fall zahlenmäßig) wächst, schrumoft sie in Franken. Zumindest in Unter- und Oberfranken. Im Großraum Nürnberg ist hingegen noch mit Wachstum zu rechnen. Wem es dort zu voll wird, der kann dann ja in die fränkische Pampa umsiedeln. 

...und werden alle sterben
Im Landkreis Würzburg ist die Pest ausgebrochen. Immerhin ist die Klickbranche noch so ehrlich, im Anreißer zu erwähnen, es handele sich um die "Hasenpest". Die, und jetzt juckt es den besorgten Klickfinger dann doch wieder, sei jedoch auf Menschen übertragbar. Wir müssen trotzdem nicht alle sterben. Zumindest nicht sofort. Im schlimmsten Fall drohen denjenigen, die infizierte Tiere anfassen oder halbgar verzehren grippeähnliche Symptome. 

Unterschätzt
Die Welt hat mal wieder einen dieser beliebten Städtevergleiche lanciert. Diesmal geht es um die angeblich zehn unterschätztesten Städte in Deutschland. Auch Franken (der Chefredakteur kommt schließlich da her) ist vertreten. Zwei Mal. Mit Nürnberg und Erlangen. Nürnberg dürfte demnach allen gefallen, die keine großen Erwartungen haben. Und Erlangen hat halt... den Berch. Echte Städte-PR sieht anders auch. Auch die genauso unterschätzten Mitbewerber (Arnstadt, Pforzheim, Bielefeld) machen die Sache nicht besser.

Abgewürgte Diskussionsfreude
Die Nürnberger Grünen haben Diskussionsbedürfnisse. Gerne würden sie über den Söderschen Kreuz-Erlass diskutieren. Nachdem sie offenbar keiner in irgendwelche Talkrunden einlädt, sollte der Nürnberger Stadtrat das Forum bieten. Der sei aber nicht zuständig wurde ihnen bedeutet, und die städtische Verwaltung habe sich, was sie betrifft, ohnehin schon abschließend geäußert. 

Kleiner Zwei-Klassen-Kreisel

In Kulmbach werden gerade innovative Verkehrskonzepte ausprobiert. Aber wie das so ist, der bornierte Bürger zeigt sich uneinsichtig und fortschrittsresistent. Dabei hätte der "kleine Kreisverkehr" durchaus Potenziale. Der Kreisel gilt nämlich nur für kleine Fahrzeuge. Große dürfen einfach drüber brettern. Vorausgesetzt, vor ihnen steht gerade keiner und misst ab, ob er zu den Berechtigten oder noch zu den Unberechtigten gehört.

Radler verschüttet
Für die gerne hyperventilierenden Netzwerke wurde gar der Begriff "Bier-Tragödie" bemüht. Im zugehörigen Artikel war dann allerdings nur zu lesen, dass ein Bierlaster im Landkreis Kulmbach seine Ladung verloren hat. Und die bestand auch nur zur Hälfte aus Bier.

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Peter Viebig
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