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Servus mitnander,
gewohntes Bild die letzten Tage. Irgendwo braut sich was zusammen, Katwarn und alarmistisch orientierte Presseportale hauen fast schon inflationär Unwetterwarnungen heraus. Oft reichte es dann aber nicht einmal zur erhofften Bewässerung des ausgetrockneten Gartens. Sollte mich irgendwann beim Gießen der Blitz treffen, fragt bitte nicht; Warum hat der Depp die Warnungen nicht ernst genommen?
Abgestumpfte Grüße                                                                               Peter Viebig


Hauptstadt des Firlefanzes
Wenn es eng wird,  dann trennt man sich zuerst von dem, was man für Firlefanz hält. Wenn also der Wohnraum knapp wird, dann müssen eben Künstlerateliers dran glauben. Das kann man so machen, gleichzeitig aber Kulturhauptstadt Europas werden wollen?

Regt euch ab!
Die TAZ hatte auf Twiitter gemeldet, dass auf dem von Italien abgewiesenen Flüchtlingsschiff Aquarius auch Schwangere warten, irgendwo aufgenommen zu werden. Die "AfD Emskirchen" antwortete darauf, dass "Wassergeburten ja auch etwas Angenehmeres an sich haben". Die Empörung war wieder mal groß . Ein Blick auf den Account hätte freilich schnell Luft herausgenommen. Dort fordert im Headerbild ein Professor Winkler: "Verpiss dich etzadla aus meinem Land!" Das ist weder AfD noch Emskirchen.

Illegales Flanieren
Das vom ehemaligen Finanzminister angeordnete Strandleben am Nürnberger Wöhrder See kämpft weiterhin mit Entwicklungsproblemen. Während die Gänse längst das Revier geentert haben, sind jetzt menschliche Wesen aufgetaucht, die den frisch angesäten Rasen zertrampeln.  Die Polizei lässt sie gewähren.  Der Bürgermeister hat daher einen privaten Sicherheitsdienst engagierrt. Vielleicht sollte man die illegalen Eindringlinge nicht "Flaneure", sondern "Autonome" nennen...

Dezentrales Glotzen
Die bevorstehende  Fußball-WM löst in Franken eher gebremste Euphorie aus. In etlichen Städten wird es wohl kein Public Viewing geben. Beziehungsweise, wie in Würburg: "dezentrales Public Viewing". Sprich: Jeder schaut halt auf seinem - dezentralen - Bildschirm.

Ein Mahnmal wird abgerissen

Aufgrund kritikloser Siemensgläubigkeit wurden in Fürth Millionenbeträge in einer Schwelbrennanlage versenkt. Eigentlich könnte der vor sich hingammelnde Bau als Mahnmal dienen, um vor allzugroßer Nähe von Politik und Konzernen zu warnen. Ein durchaus aktuelles Anliegen! Aber nichts da. Aus den Augen, aus dem Sinn: Das Ding wird abgerissen.

Tragisch, tragisch, "tragisch"
Wieder ist in Franken ein Biertransporter verunglückt. Diesmal bei Bamberg. Mehr als tausend Kästen Bier gingen zu Bruch. Und wie schon letzte Woche im Landkreis Kulmbach war im Facebookauftritt eines hiesigen Premiumprodukts von einer Bier-Tragödie die Rede. Diesmal allerdings in Gänsefüßchen. Man lernt dazu. Ich danke.

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Frankennews
Peter Viebig
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