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Servus mitnander,
die Städte wachsen zu. Mitunter freilich anders als das in den Nachrichten transportiert wird. In Erlangen zum Beispiel überwuchern Grünzeug und Drahtesel den öffentlichen Raum. Sympathischer als Blech und Beton in der Nachbarstadt ist das allemal.  
Trotzdem: Zieht aufs Land, da ist noch Platz, rät euer:                             Peter Viebig


Was juckt uns die WM
Aus dem deutschen Fußball ist die Luft raus. Man kann sich wieder anderen Dingen widmen. Die Gefahr, dass die WM genutzt wird, um die eine oder andere Sauerei durchzuwinken, ist dankenswerterweise geringer geworden. Für die meisten Franken ist die Luft hingegen noch drin. Sie fiebern schließlich dem Trainingsauftakt des FCN entgegen.  Auch während des kurzen deutschen WM-Gastspiels bewies manch Einheimischer, dass ihn andere Dinge auf die Palme bringen als die Leistungen uninspirierter Jogi-Kicker. Überhöhte Bierpreise zum Beispiel.

Ernüchternder Datenschutz
Man kann den Franken aber auch mit Datenschutz von der Tränke treiben. Bei der Kärwa in Creußen werden wegen der neuen EU-Datenschutzverordnung vom Veranstalter Schilder aufgestellt: Jeder, der nicht fotografiert werden will, muss demnach das Kärwagelände verlassen. Das heißt im Umkehrschluss allerdings: Wenn ich volltrunken bei Facebook auftauche, kann ich mich nicht beschweren.

Verbot nutzte nichts
Die Ehefrau hatte Schlimmes befürchtet und sich an die Behörden gewandt. Das daraufhin ausgesprochene Kontaktverbot nutzte jedoch nichts: In Gunzenhausen erstach ein 31-jähriger Russlanddeutscher die Frau und seine drei kleinen Kinder. Danach stürzte er sich vom Balkon und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Die Technik ist Schuld
Die vier Hochschulen Oberfrankens haben sich zu einer Technologie-Allianz zusammengeschlossen. Die geplante Eröffnung des gemeinsamen Technik-Kompetenzzentrums in Bayreuth musste allerdings abgesagt werden. Grund: technische Probleme.

Gänseballern am Ballermann
Vor allem die Gänse profitieren von der Söderschen Politik in Nürnberg. Am Wöhrder See, den der inzwischen den Anschluss an Österreich suchende Ministerpräsident zu einem fränkischen Malle ausbauen wollte, fühlen sich die gefiederten Gäste besonders wohl. Weil sie dabei alles zukoten und damit dem eigentlich anvisierten Wähler den Spaß versauen, will nun der SPD-Bürgermeister zu drastischen Maßnahmen greifen und Schießbefehl erlassen.

Merkel wählen, oder auch nicht
Das Nürnberger Anwaltsehepaar Roth versucht schon seit über zwei Jahren, für den bayerischen Unionswähler klare Verhältnisse zu schaffen und ihm die Möglichkeit zu geben, neben der CSU auch die CDU wählen zu können. Am Gericht ging man wohl davon aus, die Sache würde sich erledigen. Doch inzwischen ist sie aktueller denn je und die Roths wollen nun via Bundesverfassungsgericht Dampf machen.

Schwäche summiert sich

Dass mit dem geplanten Abriss des Kernkraftwerkes in Grafenrheinfeld Ruhe einkehrt, ist wohl bloß ein frommer Wunsch. Auf dem Gelände ist nämlich ein Lager für schwachradioaktives Material vorgesehen. Der Bund Naturschutz klagt jetzt dagegen, denn auch schwache Strahlung summiert sich.

Sado-Maso-Hahn
Acht Hühner aus Weißenbrunn (Kreis Kronach) haben es ins hiesige Nachrichtengeschehen geschafft. Schuld ist der alte, inzwischen in der Tiefkühltruhe gelandete Hahn, der die Hühner beim Tretakt (GV) so malträtierte, dass sie jedesmal ernsthafte Verletzungen davon trugen. Deswegen zog ihnen der Besitzer Warnwesten an, mit denen sie nebenbei auch noch sicher die Straße überqueren konnten.

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Frankennews
Peter Viebig
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