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Servus mitnander,
selbst die dümmsten Bauern ernten zurzeit nur kleine Kartoffeln. Dafür sind die Winzer (aber auch kleine Weinbauamateure wie ich) schon ziemlich euphorisch. Kitzingen war dieser Tage mehrfach der heißeste Ort Deutschlands. Der Frankenwein ist also sonnenverwöhnt und bestens geeignet, sich den Klimawandel schönzusaufen. Macht ja eh keiner was dagegen. Oh, Moment!.  
Abermals: Viel trinken!                                                                          Peter Viebig


Das richtige Bayern
Bayern hat inzwischen sein eigenes BAMF. In Manching bei Ingolstadt. Dabei besitzt Bayern eigentlich schon ein BAMF. In Nürnberg bei Fürth. Aber das ist halt offenbar - nicht mal für Söder und Herrmann - kein richtiges Bayern.  Beim Bayxit entwickelt es sich scheints ähnlich wie beim Brexit: Die Nordvölker (Franken, Schotten) machen nicht mit.

Gelber Papierabfall
Es gibt noch Druckerzeugnisse, die sich über Werbeeinnahmen finanzieren. Besonders dann, wenn dem Werbetreibenden eine hohe Auflage avisiertn werden kann. Dass diese Auflage meist ungelesen von genervten Mitmenschen in die Papiertonne verfrachtet wird, kommt bei den Werbetreibenden offenbar immer noch nicht an. Vielleicht sollte sich mal jemand die Mühe machen, dan gelben Telefonbuchabfall zu durchforsten und die betreffenden Leute telefonisch aufzuklären.

Luxusradler
Es sind nicht nur die Rundfunkgebühren, mit denen die Allgemeinheit den Bayerischen Rundfunk pampert. Damit dieser seine Radltour auf höchstem Niveau durchziehen kann, langen einige Tourorte auch noch kräftig in den Gemeindesäckel. Öffentlich wurde dies jetzt in Baiersdorf, wo der Bürgermeister schnell mal 60.000 Euro für die - übrigens unter gänzlich unrealistischen Sonderkonditionen verkehrenden - BR-Radler locker machte.

Bremser mit Imageproblem
Dass in Nürnberg nichts voran geht, ist inzwischen selbst in die schwarzen und roten Filterblasen vorgedrungen. Die Stadt Nürnberg hat deswegen jetzt einfach mal die Baubranche dafür verantwortlich gemacht. Auf die Ausschreibungen reagiere kaum noch jemand und wenn, dann seien die Angebote viel zu teuer. Die Baubranche will das allerdings nicht auf sich sitzen lassen, verweist auf zu viel Bürokratie, zu lange Vorlaufzeiten und allerleii Bestimmungswirrwarr, der die Kosten in die Höhe treibt. 

Kein Disain am Main
Im Gegensatz zu den Issigauern haben die Volkacher Bürger genug Selbstbewusstsein um auf plakative Touristenattraktionen zu verzichten. In einem Volksentscheid stimmte eine Mehrheit gegen den Bau eines Design-Hotels am Ufer des Mains.

Ein paar aufs Maul
Auf einem Autobahnparkplatz bei Höchstadt konnte die Polizei einen  Ehestreit erfolgreich schlichten. Die Frau hatte ihrem Mann ein paar aufs Maul gegeben, weil dieser fremd gegangen sein soll. Nichts besonderes also. Allerdings war der Mann 73 und die Frau 24. 

Quod licet bovi...
Nun ja, wenn selbst die CSU mit gekauften Fakefollowern versucht, die Wahl vielleicht doch noch zu gewinnen, dann können das auch ein paar Coburger Facebooknutzer, die lediglich ein E-Bike gewinnen wollen.


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frankennews
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