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Servus mitnander,
den unter Vollversiegelung und klimaignorantem Bauen leidenden Städtern sei zum Trost gesagt: Auch in der Pampa ächzt der Flaneur und weiß manchmal nicht, ob das da am Horizont ein schattenspendender Wald oder eine Fata Morgana ist. Aber die, laut Wetterochs, längste Hitzeperiode ever ist ja wohl immerhin bald überstanden. Dann könnte man also wieder das Hirn einschalten und Lehren ziehen.
"Denn da ist keine Stelle, die dich nicht sieht. Du mußt dein Leben ändern." (Rilke)                                                                                                                 Peter Viebig


Florawandel
Mit dem Klima wandelt sich auch die Flora. In Bayreuth wird das Straßenbegleitgrün zum Begleitgrau. Um weniger gießen zu müssen, wird auf Steppenpflanzen umgestellt. Die Bayreuther fremdeln allerdings noch und reißen das gerade neu Angepflanzte raus, weil sie es für Unkraut halten.

Made in Germany, besser nicht!
Dass sie in Berlin keine Flughäfen bauen können, ist bekannt. Gleiches gilt offensichtlich auch für Aufzüge. In Forchheim füllt dieser Umstand ganze Leserbriefseiten. Die Aufzüge am dortigen Bahnhof stehen meistens still. Langsam keimt die Erkenntniss: Sowas kauft man besser im Ausland. 

Zu viel Wasser
Obwohl derzeit meist kaum noch Platz zum Schwimmen ist, passiert sowas: Ein 7-jähriger Junge ertrinkt im gut besuchten Naturfreibad von Marktredwitz.

Nackter Spanier
Die Polizei in Bamberg hat am Dienstag einen 27-jährigen Touristen aus dem Verkehr gezogen. Der Spanier hatte zunächst nur mit einer Gitarre bekleidet an die Bamberger "Freude und Liebe" verteilen" wollen. Als Dank bekam er jedoch eine Anzeige. Vielleicht deshalb verteilte "der nackte Spanier" drei Tage später eigens mitgebrachte Exkremente. Jetzt sitzt er in der Psychiatrie.

Haut uns in die Pfanne, bitte!
In Bayreuth sind Festspiele, aber irgendwie fehlt die Resonanz. Dabei schwächelt weniger das Publikum, als das Feuilleton.  Der Nordbayerische Kurier scheint sich ernsthafte Sorgen zu machen und liefert nicht nur Motivationshilfen, sondern  fordert auch über Twitter kritische Berichte ein. Lieber Verriss als Bedeutungsverlust.

Ja, ist denn heut schon Weihnachten?
Sie hat das ganzjährige Weihnachten erfunden und Rothenburg so eine zusätzliche Touristenattraktion beschert. Jetzt ist Käthe Wohlfahrt im Alter von 85 Jahren gestorben.

Ehre zur Unzeit
Draußen sollte man derzeit lieber nicht mit offenem Feuer hantieren. Abgesehen davon, dass es einen noch zusätzlich ins Schwitzen bringt. Insofern ist dieser Unterfranke wohl gerade etwas zur Unzeit deutscher Grillmeister geworden.

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frankennews
Peter Viebig
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