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Servus mitnander,
auch in Franken gab es mal blühende Landschaften und saftige, grüne Wiesen. Inzwischen sehen die so aus. Damit der naturfremde Städter nichts davon mitbekommt, setzt die Polizei Wasserwerfern zum Gießen ein. Dann braucht man die später nicht, um aufgebrachte Klimaschützer zur Räson zu bringen.  
Es grüßt euer Wüstensohn                                                                    Peter Viebig


Freie Fahrt für freie Reichstädte
Aussitzen war mal Politikstil eines Unionskanzlers. Abgefärbt hat dieser Stil längst auch auf die politische Konkurrenz. Der Nürnberger SPD-OB etwa hofft, dass sich die Stickstoffdioxid-Belastungen von selber verflüchtigen und der - sicher erst nach seiner Amtszeit beendete - Ausbau des Frankenschnellwegs ebenfalls zur Entlastung beiträgt. Einen kleinen sozialdemokratischen Zungenschlag bringt er dennoch unter: Statt gegen alte Dieselstinker möchte er was gegen die Porsches am Tiergärtnertorplatz unternehmen.  

Ärztepfusch
Dass Fehlverhalten von Ärzten geahndet wird, kommt selten vor. In Ansbach wurden jetzt zwei Mediziner an der dortigen Klinik verurteilt. Sie hatten eine Frau trotz der durch einen Behandlungsfehler ausgelösten inneren Blutungen nach Hause entlassen, wo sie dann starb. 

Umzugstauglich
In Nürnberg wird Ikea - wie hier bereits erwähnt - mindestens eine Nummer kleiner bauen. So soll dem Zeitgeist Rechnung getragen werden. In Würzburg geht das schwedische Möbelhaus aus ähnlichem Grund andere Wege und kauft bereits gebrauchte Ikea-Möbel zurück. Damit will man "Nachhaltigkeit" demonstrieren. Genauer gesagt soll damit wohl der Eindruck erweckt werden, als würden Ikea-Möbel einen Umzug heil überstehen.

Kinderschreck
Wer, wie ich, in Erlangen aufgewachsen ist, kannte die Drohung: Wenn du nicht artig bist, kommst du nach Puckenhof! Dort, das wussten schon die Kleinsten, hatte ein Kind nichts zu lachen, weshalb wir angstbedingt von Unartigkeiten Abstand zu nehmen versuchten. Jetzt wird an den ehemaligen Puckenhofern so etwas wie Wiedergutmachung betrieben. Wohl auch, um den Ruf der Jugendhilfeeinrichtung endlich zu verbessern.

Karriereschub
Um den ehemaligen groben Popen Ernst Cran ist es in letzter Zeit ziemlich still geworden. Als Trauerredner hatte er häufig ein größeres Publikum als als Kämpfer gegen den Islam. In der alten Heimat erhielt  seine Karriere nun aber neuen Schub: Die Stadt Nürnberg adelte Cran mit einem Redeverbot. 

Die Macht der Werbung
Wurden sie von Milka inspiriert? Eventuell sogar bezahlt? Das erfahren wir leider nicht. Immerhin geht es dem Kater, den drei Jugendliche in Helmbrechts lila angemalt haben, den Umständen entsprechend gut. 

Mediales Eis
Auf dem Markt durchsetzen dürfte sich das Schäufele-Eis wohl eher nicht.  Medial war es hingegen der große Coup. Da kam dann kein hitze- und sommerlochgebeutelter Redaktör an der Nürnberger Eiskreation vorbei.

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frankennews
Peter Viebig
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