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Servus mitnander,
man kann seinen Urlaub zurzeit gut Zuhause verbringen. Wärmer ist es anderswo auch nicht. Trotzdem gibt es natürlich immer auch Alternativangebote. Auch solche, die man zu Fuß erledigen kann. Lasche 2706 Kilometer (von Wendelstein aus), das macht mancher offenbar mit  Links.
Übernehmt euch nicht!                                                                           Peter Viebig


Knalltütige Filterblasen
Durchgeknallheit bringt Reichweite. Der "Drachenlord" aus dem Emskirchener Stadtteil Altschauerberg hatte daher auf Youtube ein riesiges Publikum. Hauptsächlich Hater. Die machten jetzt mobil, sorgten damit bundesweit für nervöse Klickfinger und versetzten den ganzen Landkreis Neustadt/Aisch in Aufregung. In Altschauerberg traf nämlich die digitale  "Spaßgesellschaft" auf analloge Überforderung. Letztere musste sich sogar von Freiwilliger Feuerwehr, Polizei und SEK helfen lassen. Im Neuland geht man lieber erstmal auf Nummer sicher, zumal es kaum etwas Bedrohlicheres gibt als Spaß.

Fehlschuss mit Folgen
In Nürnberg wurde der Gänse-Schießbefehl ziemlich schnell in die Tat umgesetzt.  Zumindest eine Gans wurde nicht richtig getroffen und verendete erst später ziemlich qualvoll. Die Tierschützer reagierten nun sogar mit Morddrohungen gegen den verantwortlichen Bürgermeister namens Vogel. Ein abermaliger Beweis, wie urbane Entfremdung von der Natur zu deren Idealisierung führt.

Von wegen gute Laune
Die bunten Figuren haben große Augen und immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Offenbar ist damit das Freundlichkeitskontingent ausgeschöpft. Am Arbeitsplatz der fränkischen Playmobilbeschäftigten herrscht Kleinkrieg und miese Stimmung.

Nicht jeder wächst mit der Aufgabe
Dorothee Bär hat sich aus den Niederungen der Haßberge ganz nach oben getwittert. Angekommen ist die CSU-Politikerin dort offenbar noch nicht. So beklagte sie sich auf ihrem Karrieresprungbrett, dass sie von der Deutschen Bahn genauso mies behandelt wird, wie unsereins. Wäre sie wirklich oben, wäre ihr vielleicht eingefallen, dass ihre Partei schon seit Jahren den für die Bahn verantwortlichen Verkehrsminister stellt und dieser bis vor Kurzem auch eine Staatssekretärin namens Bär beschäftigte.  Dass sie jetzt der florierenden Gamingbranche zusätzliche Gelder verspricht, lenkt zwar ab, macht es aber auch nicht besser.

Trinkkontrollen
Fatalismus scheint auch bei der SPD Platz zu greifen. Mit Klimafragen mag man sich bei dieser, an den Rand gedrängten Partei nur noch auf unterster Ebene beschäftigen. Zwei Nürnberger Stadträte habe da vorgeschlagen, man möge im nachbarschaftlichen Umfeld nach Leuten fahnden, die zu wenig trinken. Damit setzt sich die SPD schon mal deutlich von der AfD ab. Der fällt nämlich zum Klimaschutz gar nichts ein.

Ortsnamen, die es (noch) nicht gibt
Es gibt Meldungen, durch die offensichtliche Scherze plötzlich nicht mehr erkannt werden. Nach der "Kerwa Arschlochhausen" kam es zu einer Schlägerei. In ersten Meldungen war dann von "Schlägerei in Arschlochhausen" die Rede. Inzwischen wurde das heimlich richtig gestellt. Offiziell gibt es den Ort Arschlochhausen nämlich nicht. Nicht einmal in Franken.

Er darf wieder
In Bamberg findet wieder die Sandkerwa statt. Nein, diese Meldung gab es so nicht. Vielmehr dürfen wir das indirekt jener Mitteilung entnehmen, dass der Brose-Chef Michael Stoschek erneut per Amphibienfahrzeug dort vorfahren darf. 

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frankennews
Peter Viebig
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