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Servus mitnander,
obwohl die Dürreperiode noch gar nicht zuende ist, hat bereits das Zeitalter des hiesigen Wasserbewohners begonnen. Und mit ihm die Regentschaft zweifelhafter Gestalten wie Nina I. Deren Qualifikation, 7185 Teiche vertreten zu dürfen, vorwiegend darin besteht, dass sie aus Hemhofen stammt.  Aber mei, irgendwer muss den Job halt machen. Oder auch nicht. 
Lasst euch euren - hoffentlich nicht vertretenen- Karpfen schmecken:    Peter Viebig


Von der eigenen Attraktivität erdrückt
Es trifft nicht bloß Venedig. Auch fränkischen Städten wie Rothenburg und Bamberg droht ihre bei Touristen beliebte Kulisse zum Verhängnis zu werden. Vermieter können mit auswärtigen Gästen deutlich mehr Geld machen als mit Einheimischen. Inzwischen ruft die Notlage Betrüger auf den Plan, die für Wohnungen kassieren, die es gar nicht gibt.

Betuchte enttucht
Nun ja, es traf bestimmt keine Armen. Für die fränkische Castell-Bank ist es aber gerade deshalb ein Schlag ins Kontor. Ein früherere Direktor hat, wie jetzt herausgekommen ist, offenbar nicht bloß rund sieben Millionen Euro für sich abgezweigt, sondern war auch ohne Wissen des Geldinstituts für andere Firmen unterwegs.

Blinde Laster
Dem Umstand, dass Lkw-Fahrer nicht sehen, was rechts von ihnen passiert, sind schon Hunderte Radler zum Opfer gefallen. Nun führt das auch an der durch Bauarbeiten beeinträchtigten Kreuzung A3/A73 bei Erlangen zu einer Häufung von Unfällen. Die Laster werden gezwungen, "blind" nach rechts auf die Einfädelspur zu wechseln. Vielleicht unternimmt mal jemand was gegen solch konstruktionsbedingte Fahrzeugmängel. Wäre an der Zeit!

Überraschungseffekt
Wochenlange Dürre, keiner weiß mehr, wie Regen aussieht, da kann das schon mal passieren: Auf der A9 bei Bayreuth kam es wegen völlig überraschendem Starkregens zu mehreren Unfällen. 

Entspricht nicht der DSGVO
Blöd, wenn das ausgerechnet dem Ehemann der Digitalministerin passiert: Dieser Tage musste der Hofer Landrat Oliver Bär (CSU) Fehler beim Datenschutz einräumen. Sein Amt hatte eine Einladung zu einer CSU-Wahlveranstaltung weitergeleitet. So wurden auch BRK-Mitarbeiter und Feuerwehrleute, die keine CSU-Mitglieder sind, zum "Politischen Dämmerschoppen" mit dem bayerischen Innenminister eingeladen. 

Voll einsatzbereit
Wieder einmal verunsicherte aufdringlicher Knall sensible fränkische Gehörgänge. Diesmal in Unterfranken. Es waren Düsenjäger. Die, so wird mittlerweile gemutmaßt, machen in letzter Zeit deshalb so lautstark auf sich aufmerksam, um die angeblich mangelnde Einsatzbereitschaft der Bundeswehr als Fakenews zu entlarven. 

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frankennews
Peter Viebig
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