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Servus mitnander,
so, endlich fließt Wasser nicht mehr nur aus dem Hahn, sondern auch vom Himmel. Für die "Klimakanzlerin" kommt der Regen wohl zu spät. Sie soll Platz machen für eine neue Generation, die dann freilich nur zwei Jahre jünger ist.
Mitunter geht halt auch ein Furz als frischer Wind durch:                            Peter Viebig


Sprachbarrieren
Ein offensichtlicher Anschlag auf einen ICE bei Allersberg, machte erst mit 17-tägiger Verspätung Alarm. Und das weniger wegen des Stahlseils, das die Zugfahrt nur unwesentlich beeinträchtigte, sondern wegen eines am Tatort gefundenen Bekennerschreibens, das in Arabisch verfasst war.
 
Mitnahmeeffekte

Auf der Führungsebene treten nicht selten Mitnahmeeffekte auf. Kaum zog sich die Kanzlerin vom Parteivorsitz zurück, folgt nun der mittelfränkische Bezirkstagspräsident. Richard Bartsch ist sogar zwei Jahre länger im Amt als die Kanzlerin, macht aber nicht wegen Überalterung oder Amtsmüdigkeit "den Weg frei", sondern weil er - u.a. durch den Fall Nawratil beschädigt - keine Mehrheit im neuen, leider unnötig aufgeblähten, Bezirkstag mehr besitzt.

Gericht rettet die SZ
Dass die Süddeutsche Zeitung weiter erscheinen kann, das ist auch dem Landgericht Nürnberg-Fürth zu verdanken. Es hat die 78-Millionen-Klage des Solar-Millennium-Gründers abgewiesen. Der soll mit seinem Insiderwissen  auf den Sinkflug der Firmenaktie gewettet haben. In einem SZ-Beitrag zu dem Thema erblickte er Geschäftsschädigung. Das Gericht sah das anders und stellte überdies fest, dass ein Medium erst gehört werden müsse, bevor es dazu verpflichtet werden könne, bestimmte Behauptungen zu unterlassen. 

Invasive Goldfische
Gerade ist über das Gänseabschießen in Nürnberg wieder etwas Kot gewachsen, schon taucht das nächste tierische Problem auf. Diesmal geht es um massenhaft aus China via Zoohandlung und überforderte Aquariumsbesitzer eingewanderte Goldfische. Die bevölkerten den Stadtparkweiher derart, dass sie sich gegenseitig die Luft wegnahmen. Daher werden sie in den RMD-Kanal umgesiedelt, wo der Hecht und damit der sichere Tod auf sie lauert. Man muss also nicht unbedingt zur Knarre greifen.

Traumjob
Es gibt sie noch, die Traumjobs für uns fränkische Bierdimpfel. Wer sich am Berg auskennt und noch ein paar unwesentliche Zusatzvoraussetzungen erfüllt, der kann sich jetzt bei der Stadt Erlangen als Projektleiter für die Neukonzeption der Bergkirchweih bewerben. Als erstes gilt es wohl die Frage zu beantworten. Wer stopft die Kitzmann-Lücke?

Ruhe bewahren!

Mit dem Klimawandel kommen auch die Wanzen. Sogar neue, hierzulande bislang unbekannte Wanzenarten wurden in Oberfranken gesichtet. Zur Aufregung besteht allerdings diesmal kein Anlass. Eher im Gegenteil. In Stresssituationen sondern manche Wanzen nämlich ein übelriechendes Sekret ab. Man sollte besser Ruhe ausstrahlen. Ommm!
 

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frankennews
Peter Viebig
96172 Mühlhausen
Deutschland


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