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Servus mitnander!

gute Wünsche fürs neue Jahr kann man ja ruhig ein paar mehr bekommen. Mit Jahresrückblicken langt es  irgendwann jedoch auch. Da ist spätestens dann Schluss, wenn auch noch der letzte Redakteur seinen "Moment des Jahres" in Print, Online oder  MP3 raushaut. Deswegen habe ich das Frankenjahr lediglich in eine kleine Bildkomposition gegossen. Das muss reichen.
Ein xunds Neus:                                                                                                          Peter Viebig


Diplom im Händewaschen

An den bayerischen Gymnasien soll künftig auch Schafkopfen gelehrt werden. Warum nicht? Vielleicht rückt das endlich die im  fränkischen Hochschulwesen immer noch unbeachtete Kartelakademie Weinzierlein ins Licht der Öffentlichkeit. Die bietet beispielsweise Spezialkurse zum Händewaschen oder zum korrekten Brunzkarteln an. Da kann dann selbst der kartelaffine Lehrkörper noch was lernen
Lonsome Losers

Fürth geisterte dieser Tage als "Gewinnerstadt" durch die Publikationen. Grund für die ungewöhnliche Bezeichnung: Die Stadt hat ein Bevölkerungswachstum zu verzeichnen. Unter- und Oberfranken gehören hingegen zu den "Verlierern". Dort schrumpft die Bewohnerschaft. Wer lieber Platz und Auslauf hat, der dürfte das anders sehen. Gewinnen ist nicht alles.
Gefällt nicht!

 Neulich hat einer im Netz Pläne für eine Plattform für Forstmitarbeiter unterbreitet. Darin kommt dem "Gefällt"-Button  eine besondere Bedeutung zu. Der Staatsforst dürfte da mit dem Klicken gar nicht mehr nachkommen. Vorbildlich ist dessen Verhalten im Steigerwald  leider - wieder mal - nicht. Aber wieso sollte der Staat auch mit gutem Beispiel vorangehen?
Knollenmigration

Der Öko in uns kauft gerne regional ein. Das funktioniert allerdings nicht immer. Die gesunde Ingwerknolle, die wir großzügig irgendwo reinschnibbeln, muss leider noch aus den Tropen importiert werden. Aber nicht mehr lange: In Bamberg wird inzwischen ebenfalls Ingwer angebaut.
Berühmt werden für Dummies

 Es gibt in Franken viele, die mühen sich ein Leben lang, wenigstens nationale Beachtung zu erlangen.  Vergeblich! Stattdessen prägen Figuren wie Lothar Matthäus, Christian Schmidt oder Rainer Winkler draußen das Frankenbild. Letzterem hat sogar die Zeit einen umfänglichen Beitrag gewidmet, den sie jetzt online ausgiebig nachvermarktet, damit ihn auch der letzte liest
In eigener Sache

Das mittelfränkische Presseimperium will künftig größer drucken. Nicht was die Auflage betrifft (die schrumpft bekanntlich), sondern die Buchstaben. Die Leserschaft wird nämlich zunehmend alterssichtig und durch die Bildschirmarbeit werden die Augen selbst bei Jüngeren beeinträchtigt. Diesem Umstand will ich ebenfalls Rechnung tragen. Wobei ich nicht nur eine größere Schrift gewählt, sondern diese auch invertiert habe. Weiß auf Schwarz ist angeblich augenfreundlicher und spart  außerdem Strom. Falls ihr mit dem neuen Layout dennoch Probleme habt, sagt Bescheid. Im Gegensatz zum Presseimperium brauche ich für Änderungen keine jahrelange Vorlaufzeit.

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frankennews
Peter Viebig
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